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Die Assistenz von Führungspositionen muss heutzutage ein echtes Allroundtalent sein, ein hohes Maß an Loyalität haben und verständnisvoll sein. Das reicht aber noch nicht aus: Als rechte Hand des Managers bzw. Firmeninhabers sollte sie häufig auch über betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen und neben der englischen Fremdsprache mindestens eine weitere beherrschen.

Im heutigen Büroalltag hat die Assistenz Einblicke in geheime und wichtige Informationen, organisiert die Arbeitsabläufe und ist erster Ansprechpartner des Vorgesetzten. Office Manager, persönliche Assistenz oder Team Leader sind nur einige weitere Bezeichnungen für die Mitarbeiter, die im Unternehmen stellvertretend managen und koordinieren.

Eine Assistenz beispielsweise ist längst nicht mehr die Sekretärin/ der Sekretär von einst, sondern die rechte Hand des Managers. Kein Wunder, dass eigenverantwortlichem Arbeiten eine Schlüsselrolle zukommt. Je höher die Position des Vorgesetzten, umso mehr gilt es, diesem/dieser den Rücken frei zu halten und komplizierte Aufgaben selbst zu bewältigen.

Mittlerweile halten 62 Prozent der befragten Manager es heute für überaus wichtig, dass ihre Assistenz auch über betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen. Ein Indiz dafür, dass die Anforderungen an das Sekretariat inzwischen drastisch gestiegen sind. Schließlich werden von der Chefetage nicht nur Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen verlangt, daneben sind auch soziale Kompetenzen und ein souveränes Auftreten gefragt.

Grundtugenden wie Disziplin und Fleiß müssen heute mit eigener Aktivität, vorausschauendem Denken und einem hohem Maß an Flexibilität gepaart werden, um die Position als Dreh- und Angelpunkt im Unternehmen perfekt ausüben zu können.